Das Ende einer langen Nacht
Ich muss Euch von meinem Wochenende erzählen.
Ich hatte mal wieder eine dieser “Begegnungen”, wie ich sie irgendwie magisch anziehe. Ich vermute einfach mal, meine spezielle Art und meine Ausstrahlung begünstigen solche Erlebnisse. Aber ganz langsam von Anfang an:
Am Samstag abend bin ich mit Freundinnen ausgegangen. Wir haben uns einen Club ausgesucht, in dem wir den Türsteher kennen und auch dank des netten Bar-Personals (danke, Frank *smile*) schon mal eine bevorzugte Behandlung genießen. Ja, liebe Männer, als Frau hat man Vorteile, und das ist auch gut so. :-) Jedenfalls war der Laden schon schön voll, als wir an der Schlange vorbei reingelassen wurden. Innen lief gute Musik und die Leute waren in bester Party-Laune. Wir Mädels haben uns auch gut amüsiuert: eine Dreiteilung aus Leute beobachten, tanzen und trinken brachte den Abend so richtig in Fahrt.
Ich trug ein schwarzes, mit silbernen Applikationen besticktes, hautenges, trägerloses Mini-Kleid, dazu schöne, schwarze Strumpfhosen und einen Traum von Schuhen: 11 Zentimeter-Absätze und perfekt für mein Outfit. Meine Haare hatte ich mir streng zusammengesteckt und was Schminke angeht bin ich ja eh eine Perfektionistin. Ich denke, meine temperamentvollen Augen kamen gut zur Geltung. Die Blicke der anwesenden Herren waren mir sicher. *g*
Als dann die Stimmung langsam richtig kochte, bemerkte ich schon beim Tanzen die gierigen Blicke eines Herrn im weißen Hemd auf meinem Körper. Ich fing an, mit ihm zu spielen, ihn heiß zu machen und mit wilden Blicken zu mir zu locken. Er traute sich auch tatsächlich, mich anzutanzen. Schlecht sah er nicht aus: groß, sportlich, elegant. Er tanzte auch nicht schlecht, aber zu meinem Spiel gehörte es, ihn nach diesem ersten Anmachen etwas abzukühlen, weswegen ich mir seinen Kumpel schnappte und den so richtig heiß machte. Ihr hättet mal sehen sollen, wie eifersüchtig mein Hengst da wurde. *g* Als er fast entmutigt davon ziehen wollte, widmete ich mich wieder ganz ihm und er lud mich dann auch zu einem Cocktail ein. Im Gespräch erfuhr ich nichts, was mir seine Blicke nicht schon verraten hätten. Besonders meine Beine und meine Schuhe hatten es ihm angetan. Seine Hand lag auch bald auf meinem Oberschenkel.
Forsch wie er war, fühlte er sich nun in der Offensive, merkte aber nicht, dass es meine Absicht war, ihn in eine kleine Falle laufen zu lassen. Denn ich wollte seinen Mut testen. Also flüsterte ich ihm ins Ohr, ob er für mich denn bereit wäre, auch hier jetzt direkt etwas zu tun. In freudiger Erwartung versprach er mir, alles zu tun, was ich wolle. Ohoh, so ein Versprechen ist bei mir gefährlich untergebracht! Aber ich war sanft und so nahm ich ihm beim Wort und streckte ihm meine vom Tanzen müden Füße hin. “Massieren!” lautete mein erster Befehl an ihn und ihr werdet es nicht glauben: in der Bar, vor all den Leuten, seinem Kumpel und meinen Mädels begann er demütigst damit, meine müden Füße zu verwöhnen! Herrlich! Was zunächst als frecher Flirt und Spaß anfing entwickelte sich dank meinen geschickten Gesten und Kommandos sehr schnell zu einer wahrhafen Anbetung meiner göttlichen Füße.
Wie es weiter ging und was danach geschah, erzähle ich in einem späteren Post. *smile*
Fusslady Vanessa
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